Transkript anzeigen Abspielen Pausieren

10.05. – 31.10.2026 Mathemagisch

Wilde Zahlen, verrückte Formen

Schon mal in einer Riesenseifenblase gestanden, die Zahl Pi erlaufen oder einen Code geknackt?

Das sind nur drei von 31 spannenden Stationen der Ausstellung „Mathemagisch“. Sie laden zum Experimentieren und Ausprobieren ein und bieten einen neuen spielerischen Zugang zur Mathematik, ganz ohne Rechnen und Formeln.

Mathematik ist nicht nur magisch – sie ist auch allgegenwärtig. Knobeln, Komponieren, Muster legen oder Kugelrennen machen Mathematikmuffel in null Komma zu Fans.

Die Ausstellung basiert auf der Wanderausstellung des Mathematikums Gießen e. V. „Mathe zum Anfassen“.
Für das LWL-Freilichtmuseum Hagen wurde sie überarbeitet und erweitert.

Buchbare Programme zur Ausstellung

01.04 – 31.10.26 Zeit am Handgelenk

Technik und Design von Armbanduhren

Haben Sie heute schon auf eine analoge Armbanduhr geschaut?
Dann gehören Sie zu dem Viertel der Bevölkerung, das noch auf den klassischen Zeitmesser setzt.

Angefangen hat die Geschichte der „Zeit am Handgelenk“ vor über 100 Jahren mit Armbanduhren für Damen. Im Ersten Weltkrieg nutzten auch Soldaten Armband- statt Taschenuhren für den schnellen Blick auf die Zeit. Seitdem sind Armbanduhren mehr als ein präzises Instrument für die Zeitmessung.

Schmuckstücke und Prestigeobjekte

Sie waren und sind Schmuckstück, Prestigeobjekt und ein Geschenk zu besonderen Gelegenheiten. Ihre Gestaltung spiegelt den Geist ihrer Zeit und den Geschmack ihrer Trägerinnen und Träger wider. Und ihre ausgefeilte Technik fasziniert auch noch im Zeitalter der Smartwatch. 

Die Ausstellung widmet sich über 100 Jahren Technik- und Kulturgeschichte im Kleinformat. Dazu gehört ein Blick auf den Beruf der Uhrmacher:innen und ihre Werkzeuge, ohne die die Zeit schnell stillsteht.

01.05. – 31.10.26 Metallophon. GlockenSpiel und HeavyMetal

in der Verzinkerei

Zwölf interaktive Klanginstallationen bringen ab dem 1. Mai eine Sinfonie der besonderen Art zu Gehör: Von 2 bis 99 Jahren können alle mitspielen und komponieren, wenn in der Verzinkerei hinter dem Zinkwalzwerk das MobileMusikMuseum zu Gast ist

Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen Musik, Metall und den Handwerken im Mäckingerbachtal. Denn ob Eisen, Zink oder Messing – Metalle gibt es an vielen Stellen im Freilichtmuseum. Sie werden geschmiedet, gewalzt oder gegossen.
Als Scheiben, Glocken oder Topfdeckel tauchen sie in der Installation auf und lassen von sich hören. Fein aufeinander abgestimmt entfaltet sich aus den metallischen Tönen ein einmaliges Klangerlebnis. Wer genau hinhört, erlauscht überraschende Unterschiede zwischen den Tönen einer dünnen und einer dicken Platte aus Stahl.